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- Layer
- In CAD-Programmen ist dies eine benannte Gruppe von Grafikelementen. In
den von ZEIGWPG erzeugten DXF-Dateien liegen alle
Elemente auf dem Layer WPG.
- LBA
- Logische Blockadresse - Siehe
Festplattenlaufwerk.
- LFN
- (1999) Abkürzung für "long file names", "Lange Dateinamen". Bei Kenntnis
der Details kaum faßbare Hackerlösung unter Windows 95 und Windows 98, um vor
dem unbedarften Anwender so zu tun, als sei Windows ein Betriebssystem.
- Link
- (1998) Wörtlich und falsch: "Verbindung". Noch schlimmerer Unsinn:
"Verknüpfung". Ein Link ist in Hypertexten und grafischen Benutzeroberflächen
ein aktivierbarer Verweis auf ein anderes Dokument, eine andere Stelle in
einem Dokument oder auf eine Datei. Wäre der Verweis tatsächlich eine
Verbindung oder eine Verknüpfung, so käme man vom Zielort auch wieder an den
verweisenden Ort zurück. Tatsächlich gibt es kaum eine Möglichkeit für die
"gelinkte" Stelle, herauszufinden, von wo überall auf sie verwiesen wird. Für
das Internet lautet die Lösung, einfach einmal alle Seiten, die es auf der
Erde gibt, daraufhin zu durchsuchen, ob ein Link auf eine bestimmte Stelle
existiert. Wenn Sie schnell sind, das nötige Taschengeld für ein paar Terabyte
Plattenspeicher, einige Gigabyte RAM und ein paar Hochleistungsrechner haben,
schaffen Sie das derzeit noch in knapp vier Wochen. Nähere Infos bei
Altavista.
- Lizensieren
- (1998) Keine Ahnung, was das sein soll. Hat wohl irgendwas mit Zensur oder
zensieren zu tun. Fragen Sie bei Microsoft. Die
haben das Wort erfunden.
- Lizenzieren
- (1992) Genauso, wie jeder Besucher eines Theaters oder jeder Passagier
eines Omnibusses eine Gebühr für die in Anspruch genommene Dienstleistung zu
entrichten hat, muß ein Benutzer eines Computerprogramms eine Gebühr an den
Urheber zahlen, um das Programm legal zu nutzen. Wer das nicht tut, ist zwar
kein Raubkopierer (weil er sich nicht unter Androhung physischer oder
psychischer Gewalt das Eigentum anderer aneignet; es gibt ja auch keine
Raubseher oder Raubfahrer), aber ein gewissenloser Schnorrer. Siehe auch
Shareware.
- Long Integer
- (1992) 32-stellige Dualzahl, die aus 4 Bytes beziehungsweise 2 Word-Werten
zusammengesetzt ist und ganze Zahlen von -231 bis +231-1
speichern kann (etwa ±2 Milliarden). Die Art und Weise, wie ein
Long-Integer-Wert im Speicher eines IBM Personalcomputers oder in einer Datei
abgelegt ist, wirkt zunächst recht willkürlich, läßt sich aber
programmtechnisch sehr komfortabel handhaben. Wenn wir die 32 Bit einer
Long-Integer-Zahl in vier Bytes aufteilen, die wir 4-3-2-1 nennen, so erfolgt
die Speicherung in der Reihenfolge 1-2-3-4. Das ist für Programmierer sehr
praktisch, da sie nun sowohl Byte-, Word- als auch Long-Integer-Werte unter
derselben Adresse ansprechen können.

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