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| Etwa 20 Millisekunden vor(!) und nach lauten Einzelgeräuschen werden leise Nuancen nicht wahrgenommen. | |
| Leise Frequenzanteile unmittelbar neben lauten Frequenzanteilen werden nicht wahrgenommen. | |
| Tiefe Frequenzen sind für die Stereoinformation unerheblich, so dass nicht beide Stereokanäle getrennt betrachtet werden müssen. Es genügen ein vollständiger Summenkanal und ein Differenzkanal mit eingeschränktem Frequenzbereich ("Joint Stereo Coding"). |
Es gibt übrigens auch noch die Layer 1 und 2 des MPEG-1 Verfahrens. Bei
diesen wird der hörbare Frequenzbereich in 32 Abschnitte aufgeteilt, die
separat bewertet werden. Beim Verfahren "Layer 3" werden diese Frequenzbänder
noch einmal in 18 Abschnitte unterteilt.
Literatur: c't 21/1998 (Matthias Carstens: Musik kompakt)
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